Sicherheit

  • Sichrheit ist der wichtigste Aspekt in der Fliegerei, denn niemand der fliegt möchte wieder herunterfallen. Auch Gleitschirmflieger landen am liebsten wieder sicher und wohlbehatlen nach einem eindrucksvollen und begeisternden Flug auf dem „Boden der Tatsachen“.

    Die Startentscheidung beim Paragliding

    Der wichtigste Sicherheitsaspekt ist die Entscheidung, ob überhaupt gestartet werden soll oder nicht. Die Piloten von mein-traumflug.com werden nur dann mit ihrem Passagier zu einem Tandemflug mit dem Gleitschirm starten, wenn die äußeren Bedingungen einen sicheren Flug ermöglichen.
    Darüber hinaus stellt sich für den Piloten eines Gleitschirm Tandemfluges die Frage, ob der Passagier den Flug unter den gegebenen Bedingungen auch wirklich genießen kann. An manchen Tagen können die Bedingungen so turbulent sein, dass mit einem erfahrernen Gleitschirmflieger zwar ein sicherer Flug möglich ist, dieser aber eher an einen Rodeoritt als ein schönes Flugerlebnis erinnert. So spielt neben der reinen Sicherheit auch der Wert des Fluges für den Passagier eine wichtige Rolle.

    Die Sicherheit während des Gleitschirmfluges

    Vor dem Start wird der Pilot die Ausrüstung gründlich prüfen und für absolute Sicherheit auf der technischen Seite sorgen. Darüber hinaus wird der Passagier gründlich in den Lande- und Startvorgang eingewiesen, um einen sicheren Start und eine sichere Landung mit dem Gleitschirm sicher zu stellen.
    Während des Fluges sind die Erfahrung und das Können des Piloten die wichtigsten Faktoren. Der Pilot wird nur dann zu einem Paragliding-Tandemflug starten, wenn er die herrschenden Bedingungen (Wind, Thermik usw.) sicher beherrschen kann.

    Gleitschirme sind aufgrund Ihrer physikalischen Eigenschaften sehr langsame Fluggeräte. Flugdrachen sind etwa doppelt so schnell, Segelflugzeuge sogar drei bis vier mal so schnell. Schon allein dieser Umstand sorgt dafür, dass die zu beherrschende Dynamik im Ernstfall geringer ausfällt, als bei allen anderen Gelegenheiten zum Mitfliegen. Und für den absoluten Ernstfall wird ein Rettungsschirm mitgeführt. Dies ist ein klassischer Fallschirm welcher so dimensioniert ist, dass Pilot und Passagier auch dann recht sanft landen können, wenn der Gleitschirm doch einmal  nicht mehr fliegen sollte (was gerade bei Tandemflügen extrem selten vorkommt).

    Die Landung mit dem Gleitschirm

    Auch bei der Landung kommt die geringe Geschwindigkeit des Gleitschirmes positiv zum Tragen. In der Regel landet man mit einer Geschwindigkeit ein, welche locker „ausgelaufen“ werden kann. Der Pilot hat die Zeit, auch während der Landevorbereitung konkrete Anweisungen für das Verhalten des Passagiers zu geben, falls dieser vor lauter Begeisterung über den Flug die entsprechende Einweisung von vor dem Flug nicht mehr „präsent“ hat.
    Das verbleibende Restrisiko ist das eines Menschen, der schnell über eine Wiese rennt. Da Wiesen meist nicht so eben sind wie ein Golfrasen rund um das Loch, sind stabile und knöchelhoche Schuhe auch für den Passagier ein absolutes Muss.

    Fazit:
    Gleitschirmfliegen ist eine einfache und relativ sichere Flugsportart, wenn sie von einem entsprechend verantwortungsvollen Piloten betrieben wird:
    Die Piloten von mein-traumflug.com wurden unter diesem Aspekt ausgewählt. Halodris, Hassadeure, Abenteurer oder „wilde Hunde“ werden Sie unter unseren Piloten vergeblich suchen.

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