Gutschein über einen Gleitschirm-Tandemflug

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    Wo mit dem Gleitschirm fliegen?

    Paragliding Fluggebiete

    mein-traumflug.com bietet Ihnen eine große Auswahl an Fluggebieten für die Erfüllung Ihres Flugtraumes. Mitfliegen mit dem Gleitschirm per Tandemflug geht sehr gut in gebirgigen Regionen wie dem südlichen Bayern (Oberbayern und Allgäu) aber auch in den österreichischen (Tirol, Vorarlberg, Kärnten, Salzburg) und schweizer Alpen finden Sie perfekte Bedingungen für die Erfüllung Ihres ganz persönlichen Traumes vom Fliegen.

    Im Flachhland behilft man sich mit Starts an den Seilwinde, um trotz fehlender Berge mit dem Paragleiter in die Luft zu kommen.

    Der große mein-traumflug.com-Vorteil

    Oft werden Tandemflüge mit dem Gleitschirm als besonders originelles Geschenk in Form eines Gutscheines verschenkt. In den meisten Fällen muss der Schenkende schon beim Kauf des Gtuscheines das Fluggebiet und den Pilot auswählen. Der Beschenkte ist bei der Einlösung des Gutscheines an diesen Piloten und das entsprechende Fluggebiet gebunden.
    Bei mein-traumflug.com ist der Gutschein nicht an ein bestimmtes Fluggebiet oder einen bestimmten Piloten gebunden. Der Beschenkte entscheidet selbst und erst dann, wenn er den Gutschein einlösen möchte, in welchem Fluggebiet er zu seinem Tandemflug starten möchte.
    So kann z.B. ganz bequem der nächste Urlaub mit der Einlösung des Gutscheines verbunden werden, denn sicher findet sich eines der hier angebotenen Fluggebiete in der Nähe Ihres Urlaubsortes – sofern Ihr Reiseziel in einer er beschriebenen Regionen liegt.

    Die wichtigsten Fluggebiete für Paragliding Tandemflüge in der Übersicht:


    Mein Traumflug Paragliding-Fluggebiete auf einer größeren Karte anzeigen

    Was zeichnet ein Fluggebiet aus?

    Ein Fluggebiet für das Paragliding zeichnet sich zuerst einmal dadurch aus, dass es jeweils eine geeignete Start- und Landemöglichkeit gibt. Nachfolgend werden die verschiedenen Startarten und die Anforderungen an einen geeigneten Landeplatz für Gleitschirmflieger beschrieben.

    Der Hangstart

    Als „Hangstart“ wird der Start bezeichnet, wenn an bzw. in den Bergen geflogen wird. Der Gleitschirmflieger legt seinen Paragleiter an einem Hang aus und startet diesen Hang hinab. Diese Art des Gleitschirmfliegens verkörpert den ursprünglichen Gedanken dieser Flugsportart, als „Abstiegshilfe“ in den Bergen.
    Für Tandemflüge mit dem Gleitschirm werden Startplätze bevorzugt, welche bequem vom Passagier und seinem Piloten mit einer Bergbahn (oder ggf. dem Auto) erreicht werden können. Solofllieger besinnen sich zunehmend auf die Wurzeln und nutzen die Einfachheit dieses Flugsportes dazu, um mehr oder weniger ausgedehnte Bergwanderungen mit einem wunderbaren Abschlussflug zu krönen. Wer schon die schmerzenden Muskeln und Gelenke nach langen Abstiegen vom Berg gespürt hat, kann sich sicher vorstellen, welch doppelter Genuß so ein komfortabler Gleitschirmflug hinab ins Tal ist.
    Tandemflüge als Abschluss von Wanderungen haben sich noch nicht so richtig durchgesetzt. Sicher auch, weil die Tandemausrüstung relativ schwer und der Passagier hier selbst beim Rauftragen helfen muss.

    Der Windenstart

    Im Flachland werden Gleitschirme, mangels Hangstartmöglichkeiten, an einer Winde gestartet, wie man das auch von Segelflugzeugen kennt.
    Das Prinzip ist ähnlich wie das des „Drachen steigen lassens“ auf herbstlichen Wiesen. Über ein langes Seil wird der Pilot gegen den Wind nach oben gezogen, wo er das Seil ausklinkt und entweder nach Thermik sucht oder nach einiger Flugdauer wieder zur Landung ansetzt.
    Windenstarts sind auch mit dem Tandem-Gleitschirm möglich und ermöglichen es, die Faszination des tollen Flugsportes Paragliding während einem Tandemflug auch ohne lange Anreise in die Berge zu genießen.

    Der Landeplatz

    Für die Landung sollte ein ausreichend großer Platz (Fußballplatzgröße) zur Verfügung stehen (Fußballplatzgröße), dessen Untergrund möglichst eben ist. Löcher und herumliegende große Steine oder sonstige Hindernisse erhöhen den Anspruch an die Landetechnik des Piloten  und die Aufmerksamkeit des Passagiers.
    Kuhfladen, besonders frische, sind zwar lästig, bergen aber nur ein begrenztes Gefahrenpotnzial… . Kühen hingegen sollte man bei der Landung nicht zu nahe kommen, um die Tiere nicht zu erschrecken.
    Wichtig ist, dass ein Landeplatz möglichst frei vom Wind ageströmt werden kann. Hinter Bäumen und Häusern können sich unangenehme Turbulenzen bilden. Erfahrene Piloten eines Tandemfluges mit dem Gleitschirm werden die Landung so gestalten, dass Passagier und Pilot sanft zurück auf die Erde einschweben.

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